27.6 Abfahrt Marina Veruda Pula 15:40 nach Martinscica/Cres Ankunft 20:10
26 Sm /4:30 Motorzeit
28.6 Martinscica/Cres nach Male/ Losinj 10:25/15:45 mit Badeaufenthalt in einer Badebucht auf der Insel Zeca
Gesamt 23,5 Sm/10sm Motor/Motorzeit 2:30/Segel 13,5 Sm Windstärke zwischen 3-6 Beaufort,
29.6 Landtag auf Losinj mit Radausflug nach Veli
30.6 Male/Losinj nach Ilovic/Ilovic 10:45/16:30 mit Badebucht auf Ilovic/Parzine Steuerbord Bugstrahlprobeller beschädigt durch Muring
16 Sm /3:00 Motorzeit
1.7 Ilovic/Ilovic nach Cres/Cres 09:50/15:50
40sm /6:00 Motorzeit
2.7 Cres/Cres nach Rovinj/Festland Istrien 09:50/18:00
49,6 Sm /8:10 Motorzeit
3.7 Rovinj/Festland Istrien nach Pula /Festland Istrien 11:45/15:10 mit Tankstopp
18 Sm/ 3:30 Motorzeit
gesamt 166,6 sm davon Segel 13,5/Motor 153,1/ 26,9 Motorstunden mit ca.90l Dieselverbrauch
Durchschnitt 3,3l/je Motorstunde/5,6 kn je Motorstunde bei Ca. 1800 Umdrehungen,
Sonnellino 41 damit Ca. 12 m lang eine Bug und zwei Heckkabinen, 2Sanitäreinheiten,
Segel Roll Fok und Roll Groß, Dingi zu klein für 5 Personen,
Geschwindigkeit beim Segeln und Motoren bei 1800 Umdrehungen sehr gut für ein Segelboot.
Rückgabe in Pula Veruda, Diskussion mit Marinero über eine gebrochene Decklucke beim Mast,
Versicherung übergeben, Bugstrahlruder Schraube auf der Backbordseite getauscht Beschädigung durch Muring die angesaugt wurde.
Montag, 6. Juli 2015
Freitag, 3. Juli 2015
Freitag 3.7 von Rovinj zurück nach Pula Heimathafen von Sonnellino
3.7 von Rovin nach Pula
Wir liegen in der Marina in Rovinj und haben einen wunderschönen Ausblick auf die Kirche und die Altstadt von Rovinj.
Gestern ist die Bocciapartie in Emangelung einer geeigneten Bocciabahn ausgefallen.
Dafür sind wir in die Altstadt durch die engen Gassen, alten Häusern hinauf zur Kirche gegangen. Eine richtig tolle Abendstimmung mit Blick auf das Meer bietet sich uns an. Ob unser Gebet bei der Kirche -von den nicht Gewinnern- beim Bocciagott angekommen ist, wissen wir damit noch nicht.
Als wir das Lokal verlassen haben, waren wir wie fast immer die letzten Gäste. Früher schlafen zu gehen haben wir zwar geschafft, diesmal war es 00:45 dafür sind wir erst um 7:00 aufgestanden.
Geplant ist zumindest nach einem Tankstopp Richtung Pula zu segeln oder zu Motoren. Um 17:00 sollten wir im Heimathafen ankommen, damit wir das Boot zurückgeben können.
12:00 bis12:20 erfolgte ein erfolgreiches An- und Ablegemanöver an der Tankstelle in Rovin.
Vorbeifahrt an Rovinj auf dem Weg zur Tankstelle
An der Tankstelle
Ein erstere Kassabericht zeigt bei den Kunesen einen deutlichen Überschuss, bei den Neuronen ein leichtes Minus auf. Durch den Skipper folgte die Feststellung, dass ein neuer Finananzvorstand CFO gleich ein besseres Ergebnis aufweist, als in den letzten Jahren. Da müssten die Crewmitglieder immer Bares nachschießen. Der Sipper zieht in Erwägung, die Rechnungen der letzten 4 Jahre durch den neuen Finanzvorstand Willi Sch(e)illing einer nachträglichen Prüfung zu unterziehen. Der Brotsalat zeigt erste Erfolge beim ausgabenseitigen Sanierungskurs. Ob der EX-CFO den Posten wieder bekommt bedarf einer gesonderten Vorstandssitzung.
Wir sind um 15:00 Uhr in der Heimatmarina Veruda von Sonnellino gut angekommen. Danach folgte eine erste Diskussion mit einem Marinero über einen Sprung in einer Kunststoffabdeckung im Deck für eine Luke. Schlussendlich wird das so wie die Bugstrahlschraube ein Versicherunsfall.
Einige Reminiszenzen mit Fotos über das Boardleben:
Kajüte von Hippic und Rolic
Morgen in der Früh geht es zurück über Slowenien nach Graz und Wien zurück in die Heimat,
An alle Leser (gilt auch für die Leserinnen) bedanken sich die Blogwriter, Autoren und alle die dazu beigetragen haben, insbesondere Marcel, Rupert und ich (Willi) bei allen Lesern.
Allfällige Tippfehler, Autokorrekturen, Rechtschreibfehler und nicht richtige Satzzeichen ersuchen wir zu entschuldigen, da wir den Blog mit einfachen Mittel und meistens während der Fahr erstellt haben.
Bis zum nächsten Blog liebe Grüße!
Wir liegen in der Marina in Rovinj und haben einen wunderschönen Ausblick auf die Kirche und die Altstadt von Rovinj.
Gestern ist die Bocciapartie in Emangelung einer geeigneten Bocciabahn ausgefallen.
Dafür sind wir in die Altstadt durch die engen Gassen, alten Häusern hinauf zur Kirche gegangen. Eine richtig tolle Abendstimmung mit Blick auf das Meer bietet sich uns an. Ob unser Gebet bei der Kirche -von den nicht Gewinnern- beim Bocciagott angekommen ist, wissen wir damit noch nicht.
Als wir das Lokal verlassen haben, waren wir wie fast immer die letzten Gäste. Früher schlafen zu gehen haben wir zwar geschafft, diesmal war es 00:45 dafür sind wir erst um 7:00 aufgestanden.
Geplant ist zumindest nach einem Tankstopp Richtung Pula zu segeln oder zu Motoren. Um 17:00 sollten wir im Heimathafen ankommen, damit wir das Boot zurückgeben können.
12:00 bis12:20 erfolgte ein erfolgreiches An- und Ablegemanöver an der Tankstelle in Rovin.
Vorbeifahrt an Rovinj auf dem Weg zur Tankstelle
An der Tankstelle
Ein erstere Kassabericht zeigt bei den Kunesen einen deutlichen Überschuss, bei den Neuronen ein leichtes Minus auf. Durch den Skipper folgte die Feststellung, dass ein neuer Finananzvorstand CFO gleich ein besseres Ergebnis aufweist, als in den letzten Jahren. Da müssten die Crewmitglieder immer Bares nachschießen. Der Sipper zieht in Erwägung, die Rechnungen der letzten 4 Jahre durch den neuen Finanzvorstand Willi Sch(e)illing einer nachträglichen Prüfung zu unterziehen. Der Brotsalat zeigt erste Erfolge beim ausgabenseitigen Sanierungskurs. Ob der EX-CFO den Posten wieder bekommt bedarf einer gesonderten Vorstandssitzung.
Wir sind um 15:00 Uhr in der Heimatmarina Veruda von Sonnellino gut angekommen. Danach folgte eine erste Diskussion mit einem Marinero über einen Sprung in einer Kunststoffabdeckung im Deck für eine Luke. Schlussendlich wird das so wie die Bugstrahlschraube ein Versicherunsfall.
Einige Reminiszenzen mit Fotos über das Boardleben:
Kajüte von Hippic und Rolic
Morgen in der Früh geht es zurück über Slowenien nach Graz und Wien zurück in die Heimat,
An alle Leser (gilt auch für die Leserinnen) bedanken sich die Blogwriter, Autoren und alle die dazu beigetragen haben, insbesondere Marcel, Rupert und ich (Willi) bei allen Lesern.
Allfällige Tippfehler, Autokorrekturen, Rechtschreibfehler und nicht richtige Satzzeichen ersuchen wir zu entschuldigen, da wir den Blog mit einfachen Mittel und meistens während der Fahr erstellt haben.
Bis zum nächsten Blog liebe Grüße!
Donnerstag, 2. Juli 2015
Donnerstag 2.7. Nachtboccia die zweite und Fahrt von Cres nach Rovinj/Istrien.
Nachtboccia die zweite in Cres
Wir haben wieder eine Boccia Bahn gefunden, die zumindest großteils von der Straßenbeleuchtung ausgeleuchtet war. Diesmal sind wir unter die Selbstversorger gegangen und haben uns mit Bier und Feigen für das Müsli vorher eingedeckt. Die Feigen waren zum Frühstücksmüsli vorgesehen, haben aber den Sonnenaufgang nicht mehr gesehen.
Beginn 23:30 bis 02:00 die Nächte werden immer kürzer, damit schlafen einige fast durchgehend unter Tags.
Das Ergebnis mit den gleichen Mannschaften war wieder das gleiche 3:0 für Rupert und Hannes. Die Glücksritter haben mit Fortuna einen Packt geschlossen. Da ist man fast chancenlos.
Obwohl nun Hannes fast nicht zu bremsen ist und Marcel heute zeitlich schlafen gehen möchte, fürchte ich, dass wir es noch einmal versuchen werden. Hannes ist bereits ausgeschwärmt, um eine Bahn zu finden.
Fahrt von Cres nach Rovinj mit Ca. 50 Sm. Von 9:45 bis 18:00. Erwähnenswert ist nur, dass das Mäusekino-Navi nicht einwandfrei funktioniert, ebenso die Tankanzeige. Aber wir fahren auf Sicht oder stellen einen Kurs am Navi ein. Wetter sehr schön ist aus den Fotos ersichtlich.
Hannes hat beim Nachmittagssalat festgestellt, dass sich dieser ohne Mene deutlich verändert hat. Das alte Brot wurde geschnitten und dem Salat hinzugefügt, ebenso Zwiebel, Knoblauch und es gibt kein frisches Brot dazu. Ebenso werden Pfefferoni geschnitten und in den Salat gemischt.
Am Abend ist eine Stadtbesichtigung von Rovinj geplant. Wir liegen in der Marina und sehen direkt auf die Altstadt mit dem Kloster und die Kirche am Berg/Felsen.
Anfahrt auf Rovinj
Blick von der Marina auf die Stadt
Rovinj bei Dämmerung
Im Hafen
Nachdem die obere Darstellung des Boccia-Matches etwas tendenziös ist, hier eine objektive Berichterstattung:
Nach dem Abendessen in der Altstadt kehren die Mannschaften zur Bocciabahn zurück. Die Titelverteidiger (Hippic und Rupic) gehen entspannt und voller Zuversicht an den Start. Bei den Herausforderern (Willic, Skippic und Rolic) kann man verständlicherweise eine gewisse Nervosität und Anspannung feststellen. Die Bahnverhältnisse sind OK - Beton (halbwegs eben) mit sehr dünnem Sandbelag. Die Sichtverhältnisse sind am Rande der Irregularität - glücklicherweise gibt es ein Natur-Flutlicht (Vollmond). Die Herausforderer versuchen sich z.T. die Sichtverhältnisse zunutze zu machen, indem der Zielball in die dunkelsten Ecken der Bahn geschleudert wird und dort nicht mehr auszunehmen ist.
Mit phasenweise gutem Spiel und teils eigenwilligen Messmethoden erreichen die Herausforderer in den ersten 2 Sätzen einige Punkte, man kann jedoch nicht von ernsthafter Gegenwehr sprechen. Der dritte Satz ist dann stark umkämpft, schlussendlich setzt sich aber der Favorit durch und das Turnier endet mit 3:0 Sätzen.
Wir haben wieder eine Boccia Bahn gefunden, die zumindest großteils von der Straßenbeleuchtung ausgeleuchtet war. Diesmal sind wir unter die Selbstversorger gegangen und haben uns mit Bier und Feigen für das Müsli vorher eingedeckt. Die Feigen waren zum Frühstücksmüsli vorgesehen, haben aber den Sonnenaufgang nicht mehr gesehen.
Beginn 23:30 bis 02:00 die Nächte werden immer kürzer, damit schlafen einige fast durchgehend unter Tags.
Das Ergebnis mit den gleichen Mannschaften war wieder das gleiche 3:0 für Rupert und Hannes. Die Glücksritter haben mit Fortuna einen Packt geschlossen. Da ist man fast chancenlos.
Obwohl nun Hannes fast nicht zu bremsen ist und Marcel heute zeitlich schlafen gehen möchte, fürchte ich, dass wir es noch einmal versuchen werden. Hannes ist bereits ausgeschwärmt, um eine Bahn zu finden.
Fahrt von Cres nach Rovinj mit Ca. 50 Sm. Von 9:45 bis 18:00. Erwähnenswert ist nur, dass das Mäusekino-Navi nicht einwandfrei funktioniert, ebenso die Tankanzeige. Aber wir fahren auf Sicht oder stellen einen Kurs am Navi ein. Wetter sehr schön ist aus den Fotos ersichtlich.
Hannes hat beim Nachmittagssalat festgestellt, dass sich dieser ohne Mene deutlich verändert hat. Das alte Brot wurde geschnitten und dem Salat hinzugefügt, ebenso Zwiebel, Knoblauch und es gibt kein frisches Brot dazu. Ebenso werden Pfefferoni geschnitten und in den Salat gemischt.
Am Abend ist eine Stadtbesichtigung von Rovinj geplant. Wir liegen in der Marina und sehen direkt auf die Altstadt mit dem Kloster und die Kirche am Berg/Felsen.
Anfahrt auf Rovinj
Blick von der Marina auf die Stadt
Rovinj bei Dämmerung
Im Hafen
Nachdem die obere Darstellung des Boccia-Matches etwas tendenziös ist, hier eine objektive Berichterstattung:
Nach dem Abendessen in der Altstadt kehren die Mannschaften zur Bocciabahn zurück. Die Titelverteidiger (Hippic und Rupic) gehen entspannt und voller Zuversicht an den Start. Bei den Herausforderern (Willic, Skippic und Rolic) kann man verständlicherweise eine gewisse Nervosität und Anspannung feststellen. Die Bahnverhältnisse sind OK - Beton (halbwegs eben) mit sehr dünnem Sandbelag. Die Sichtverhältnisse sind am Rande der Irregularität - glücklicherweise gibt es ein Natur-Flutlicht (Vollmond). Die Herausforderer versuchen sich z.T. die Sichtverhältnisse zunutze zu machen, indem der Zielball in die dunkelsten Ecken der Bahn geschleudert wird und dort nicht mehr auszunehmen ist.
Mit phasenweise gutem Spiel und teils eigenwilligen Messmethoden erreichen die Herausforderer in den ersten 2 Sätzen einige Punkte, man kann jedoch nicht von ernsthafter Gegenwehr sprechen. Der dritte Satz ist dann stark umkämpft, schlussendlich setzt sich aber der Favorit durch und das Turnier endet mit 3:0 Sätzen.
Mittwoch, 1. Juli 2015
Mittwoch 1.7. von Ilovic auf die Insel Cres/Stadt Cres
Boccia Turnier auf Ilovic mit Flutlichtanlage
Vor dem Abendessen bei einem der drei Konobas auf Ilovic, mit schönem Sonnenuntergang, hat Willi eine Boccia Bahn entdeckt. Hannes holt nicht ganz freiwillig die Bocciakugeln, die uns Mene noch mitgegeben hat.
Ausblick aus der Konoba
Bocciaturnier:
Mannschaftsaufstellung: Hannes/Rupert sowie Willi/Roland/Marcel (bei dieser Mannschaft hat ein Spieler immer ausgesetzt).
Das Ergebnis war ziemlich klar 4:1 in Sätzen für die Favoriten Hippic/Rupic. Dies hat Hannes 2:0 im Gesamttagessaldo bei den Nespressos nach vorne gebracht. Die Delphin und Essensrechnungswette haben sich aufgehoben und sind 1:1 ausgegangen.
Spielbeginn Ca. 23:00 Ende 01:15 mit Flutlichtanlage 4:1 Roland hat gemeint das war nicht nur eine Niederlage, sondern eine Vernichtung für uns,
Neben Veli Rat ist nun Ilovic die zweite Destination die im Boccia Almanach unbedingt aufgenommen werden muss.
Bewertung Bocciascala:
Veli Rat Flutlicht mit Bewirtung durch die Konoba mit Getränken: Punkte 9 auf der nach oben offenen Bocciascala,
Ilovic Flutlicht, ziemlich viele Piniennadeln und Rumpelpiste, keine Getränkeversorgung damit trockene Angelegenheit, Punkte +5 auf der nach oben offene Bocciascala,
Veli Iz Bocciabahn ohne Flutlicht und ohne Bewirtung Punkte1 auf der nach oben offene Bocciascala
Resümee der gestrigen Bocciapartie "die Kugerlscheiber" haben gewonnen, Revanche folgt!
Um 9:50 legen wir von Ilovic ab, wir verlassen die Metropole Ilovic und fahren unter Motor nach Cres auf der Insel Cres. Ca. 40 Sm, bedeutet das wir bei ca. 7,0 Sm etwas 6:00 unterwegs sein werde. Nun kommen wir in eine größere Metropole.
Zum Vergleich Matincicka 250 EW,
Male Losinj 6.000 EW
Ilovic 350 EW
Cres 2.500 EW
Ohne Wind, keine Wellen keine spektakulären Ereignisse sind wir um Ca. 16:00 auf der Insel Cres in der Stadt Cres angekommen.
Während der Fahrt erfolgete fast von der gesamten Crew eine Mützel-pause. Da Roland einen großen Hunger hat, wird ein großer Salattopf mit altem Brot in Olivenöl zubereitet und verputzt.
Nach dem Anlegemanöver erfolgte ein Manöverschluck mit Aperol Spritz.
Abendprogramm mit Stadtbesichtigung wahrscheinlich.
Unser Boot in der Marina Cres
Aussicht vom Liegeplatz
Abendgebet
Vor dem Abendessen bei einem der drei Konobas auf Ilovic, mit schönem Sonnenuntergang, hat Willi eine Boccia Bahn entdeckt. Hannes holt nicht ganz freiwillig die Bocciakugeln, die uns Mene noch mitgegeben hat.
Ausblick aus der Konoba
Bocciaturnier:
Mannschaftsaufstellung: Hannes/Rupert sowie Willi/Roland/Marcel (bei dieser Mannschaft hat ein Spieler immer ausgesetzt).
Das Ergebnis war ziemlich klar 4:1 in Sätzen für die Favoriten Hippic/Rupic. Dies hat Hannes 2:0 im Gesamttagessaldo bei den Nespressos nach vorne gebracht. Die Delphin und Essensrechnungswette haben sich aufgehoben und sind 1:1 ausgegangen.
Spielbeginn Ca. 23:00 Ende 01:15 mit Flutlichtanlage 4:1 Roland hat gemeint das war nicht nur eine Niederlage, sondern eine Vernichtung für uns,
Neben Veli Rat ist nun Ilovic die zweite Destination die im Boccia Almanach unbedingt aufgenommen werden muss.
Bewertung Bocciascala:
Veli Rat Flutlicht mit Bewirtung durch die Konoba mit Getränken: Punkte 9 auf der nach oben offenen Bocciascala,
Ilovic Flutlicht, ziemlich viele Piniennadeln und Rumpelpiste, keine Getränkeversorgung damit trockene Angelegenheit, Punkte +5 auf der nach oben offene Bocciascala,
Veli Iz Bocciabahn ohne Flutlicht und ohne Bewirtung Punkte1 auf der nach oben offene Bocciascala
Resümee der gestrigen Bocciapartie "die Kugerlscheiber" haben gewonnen, Revanche folgt!
Um 9:50 legen wir von Ilovic ab, wir verlassen die Metropole Ilovic und fahren unter Motor nach Cres auf der Insel Cres. Ca. 40 Sm, bedeutet das wir bei ca. 7,0 Sm etwas 6:00 unterwegs sein werde. Nun kommen wir in eine größere Metropole.
Zum Vergleich Matincicka 250 EW,
Male Losinj 6.000 EW
Ilovic 350 EW
Cres 2.500 EW
Ohne Wind, keine Wellen keine spektakulären Ereignisse sind wir um Ca. 16:00 auf der Insel Cres in der Stadt Cres angekommen.
Während der Fahrt erfolgete fast von der gesamten Crew eine Mützel-pause. Da Roland einen großen Hunger hat, wird ein großer Salattopf mit altem Brot in Olivenöl zubereitet und verputzt.
Nach dem Anlegemanöver erfolgte ein Manöverschluck mit Aperol Spritz.
Abendprogramm mit Stadtbesichtigung wahrscheinlich.
Unser Boot in der Marina Cres
Aussicht vom Liegeplatz
Abendgebet
Montag, 29. Juni 2015
Dienstag 30.6. von Male Losinj nach Ilovik
30.6 Male Losin nach Ilovik
Als Ergänzung wir führen unter dem neuen Skipper nun ein richtiges Logbuch. In den sind alle Angaben über das Auslaufen, Motor ein aus, Segel setzten, einholen, Ankern, Windstärke, Wetter, See, besondere Vorkomnisse, Angaben über Fahrt unter Motor und Segel eingetragen. Damit erfasse ich in dem Blog nur mehr wichtige und erwähnenswerte Informationen.
gestern am Abend wurden wieder einige Kaffeewetten platziert:
Willi - Hannes gesamte Rechnungssumme 380 zu 470 tatsächlich 371, damit 1:0
Willi- Hannes Flipper Sichtung heute am 30.6 offen
Hannes-Marcel Regenwette heute Nacht einleitender Gewinn für Hannes damit bereits 2:0 bei den Regenwetten, das einzige Mal wo es geregnet hat und Hannes flüchten musste, war keine Wette platziert!
In einem Kaffee an der Mole haben wir unsere steirischen Boots-Nachbarn getroffen, damit war der Vorsatz früher schlafen zu gehen dahin. Ennstaler aus Schladming und Irding, die waren bereits richtig vorgeglüht.
Heute haben wir eine Monstertour nach Ilovik mit Badestopp vor. Ca. 12-13 Nm . Naja wird anstrengend werden. Bayern haben gestern gemeint dort sind sie in 45' mit ihrem 200PS Boot.
PS. das Superschatzi ist nun öfters veröffentlicht.
Badebucht im Süden von Ilovik
Verstauen des Dinghy nach Ausflug auf den Sandstrand
Nach dem Badestopp in der Bucht Parzine mit feinen Sandstrand auf Ilovik und einer Salatstärkung sind wir nach Ilovik Metropole mit 250 Einwohnern weitergefahren. Um 16:30 erfolgte das Anlegmanöver. Fast perfekt, da Hannes und ich bei der Muring zu schwach gezogen haben (da hätten wir A.SE. benötigt) hat Roland als Unterstützung das Steuerboard Bugstrahlruder betätigt.
Ein komisches Geräusch hat bedeutet dass drei Propellerschaufeln abgebrochen wurden. Lt. Taucher Willi haben wir diese durch die Muringleine, die die angesaugt wurde, eliminiert.
Die Muring (Stein des Anstoßes)
Nebenbei haben wir in der Zwischenzeit bei der Borddusche den Brauseschlauch im Bootskörper ohne Duscharmatur versenkt. Ohne Dusche wird das fad. Die bzw. nicht Kommunikation zwischen Roland untern im Bootskörper und Marcel oben an Deck war sensationell.
Da Duschen je Person 40 Kunesen in der Metropole kostet, ist der Duschschlauch für das Odeuvre unbedingt erforderlich. Dieses Problem konnte erfolgreich behoben werden.
(Nicht)Kommunikationspartner 1
...und Gegenstück oben bei Reparatur der Außendusche
Als Ergänzung wir führen unter dem neuen Skipper nun ein richtiges Logbuch. In den sind alle Angaben über das Auslaufen, Motor ein aus, Segel setzten, einholen, Ankern, Windstärke, Wetter, See, besondere Vorkomnisse, Angaben über Fahrt unter Motor und Segel eingetragen. Damit erfasse ich in dem Blog nur mehr wichtige und erwähnenswerte Informationen.
gestern am Abend wurden wieder einige Kaffeewetten platziert:
Willi - Hannes gesamte Rechnungssumme 380 zu 470 tatsächlich 371, damit 1:0
Willi- Hannes Flipper Sichtung heute am 30.6 offen
Hannes-Marcel Regenwette heute Nacht einleitender Gewinn für Hannes damit bereits 2:0 bei den Regenwetten, das einzige Mal wo es geregnet hat und Hannes flüchten musste, war keine Wette platziert!
In einem Kaffee an der Mole haben wir unsere steirischen Boots-Nachbarn getroffen, damit war der Vorsatz früher schlafen zu gehen dahin. Ennstaler aus Schladming und Irding, die waren bereits richtig vorgeglüht.
Heute haben wir eine Monstertour nach Ilovik mit Badestopp vor. Ca. 12-13 Nm . Naja wird anstrengend werden. Bayern haben gestern gemeint dort sind sie in 45' mit ihrem 200PS Boot.
PS. das Superschatzi ist nun öfters veröffentlicht.
Badebucht im Süden von Ilovik
Verstauen des Dinghy nach Ausflug auf den Sandstrand
Nach dem Badestopp in der Bucht Parzine mit feinen Sandstrand auf Ilovik und einer Salatstärkung sind wir nach Ilovik Metropole mit 250 Einwohnern weitergefahren. Um 16:30 erfolgte das Anlegmanöver. Fast perfekt, da Hannes und ich bei der Muring zu schwach gezogen haben (da hätten wir A.SE. benötigt) hat Roland als Unterstützung das Steuerboard Bugstrahlruder betätigt.
Ein komisches Geräusch hat bedeutet dass drei Propellerschaufeln abgebrochen wurden. Lt. Taucher Willi haben wir diese durch die Muringleine, die die angesaugt wurde, eliminiert.
Die Muring (Stein des Anstoßes)
Nebenbei haben wir in der Zwischenzeit bei der Borddusche den Brauseschlauch im Bootskörper ohne Duscharmatur versenkt. Ohne Dusche wird das fad. Die bzw. nicht Kommunikation zwischen Roland untern im Bootskörper und Marcel oben an Deck war sensationell.
Da Duschen je Person 40 Kunesen in der Metropole kostet, ist der Duschschlauch für das Odeuvre unbedingt erforderlich. Dieses Problem konnte erfolgreich behoben werden.
(Nicht)Kommunikationspartner 1
...und Gegenstück oben bei Reparatur der Außendusche
Montag 29.6. auf Losinj in Male
Landtag auf der Insel Losinj
Heute werden wir den Tag auf der Losinj verbringen. Geplant ist zunächst beim Frühstück die "alten "Reste" wie altes Brot etc. zusammen zu essen. Das waren Zeiten als frisches Brot täglich durch Mene eingekauft wurde.
Liegeplatz in Male Losinj
Anschließen ist geplant dass wir uns Fahrräder ausborgen und mit diesen die Insel erkunden und nach Veli in eine Badebucht radeln ca. 5km. Abendessen wollen wir dann ebenfalls in Veli sofern wir die Fahrräder so lange bekommen.
Wir haben gerade den Hinweis erhalten, dass im Blog das"Superschatzi" mit Bildern nicht dargestellt wird. Was so nach den Autoren und Blogschreibern nicht stimmt. Nur als Unterstützung -das Superschatzi ist von der Körpergröße nicht der Größte und ist am andren Ende der Skala angesiedelt.
Weitere News und Bilder folgen.
Eine Runde mit dem Fahrrad war mehr als Abenteuerlich. Enge Wegemit Stein, Schotter, Aspahlt und Beton zwischen Felsen und Klippen, steile Schotterstraßen, bis wir nach 75' unsere Badebucht erreichen. Die Tour ging über Male nach Valdarke, Jakovjal, Veli und Rovenska. War ziemlich anstrengend wie die folgenden Bilder zeigen.
Bilder von der Mole natürlich mit Superschatzi folgen!
auf dem Weg nach Veli
Veli Losinj
Liegen (und schwimmen) am Wellenbrecher
Superschatzi
Zurück in Male um Ca. 17:30 nach einem Stopp beim Paulaner in Veli um die verbrauchten Kalorien mit Eis odér Bier wieder aufzufüllen geht's ans Abendprogramm.
Heute werden wir den Tag auf der Losinj verbringen. Geplant ist zunächst beim Frühstück die "alten "Reste" wie altes Brot etc. zusammen zu essen. Das waren Zeiten als frisches Brot täglich durch Mene eingekauft wurde.
Liegeplatz in Male Losinj
Anschließen ist geplant dass wir uns Fahrräder ausborgen und mit diesen die Insel erkunden und nach Veli in eine Badebucht radeln ca. 5km. Abendessen wollen wir dann ebenfalls in Veli sofern wir die Fahrräder so lange bekommen.
Wir haben gerade den Hinweis erhalten, dass im Blog das"Superschatzi" mit Bildern nicht dargestellt wird. Was so nach den Autoren und Blogschreibern nicht stimmt. Nur als Unterstützung -das Superschatzi ist von der Körpergröße nicht der Größte und ist am andren Ende der Skala angesiedelt.
Weitere News und Bilder folgen.
Eine Runde mit dem Fahrrad war mehr als Abenteuerlich. Enge Wegemit Stein, Schotter, Aspahlt und Beton zwischen Felsen und Klippen, steile Schotterstraßen, bis wir nach 75' unsere Badebucht erreichen. Die Tour ging über Male nach Valdarke, Jakovjal, Veli und Rovenska. War ziemlich anstrengend wie die folgenden Bilder zeigen.
Bilder von der Mole natürlich mit Superschatzi folgen!
auf dem Weg nach Veli
Veli Losinj
Liegen (und schwimmen) am Wellenbrecher
Superschatzi
Zurück in Male um Ca. 17:30 nach einem Stopp beim Paulaner in Veli um die verbrauchten Kalorien mit Eis odér Bier wieder aufzufüllen geht's ans Abendprogramm.
Samstag, 27. Juni 2015
Sonntag 28.6. Martinschitzka nach Male Losinj
Martinschitzka (Cres) nach Male Losinj
In der Nacht wurde unser Schlauchbootschläfer von einem Regenguss in den Saloon vertrieben. Rupert und ich trotzen den wiedrigen Bedingungen im Freien. Roland hat nur gemeint, der Steirer hällt auch nichts mehr aus.
Die Boardkassenführung geht nun soweit, dass ich die Mini Kunesen sogar erfassen soll, die erste Kassenzettelprüfung habe ich gestern nach dem Essen gerade noch bestanden - CEO und der Rechnungsprüfer Roland haben noch einmal ein Auge zugedrückt.
Metropole Matinschitzka
an der Mole
Blick Richtung Westen
vor dem Auslaufen
zuerst frühstücken
.
Nach dem Frühstück und der Nutzung der Sanitäranlagen erhalten eher ein -3 verlassen wir die Metropole um Ca. 10:30 Richtung Losinj. Auf dem Weg machen wir einen Badestopp auf der Insel Zeca. Die Wassertemperatur ist gefühlte 19Grad. Das Ankermanöver haben wir nach unseren Oberlehrer nicht ganz korrekt durchgeführt, da wir die Ankerleine/kurzes Bandl -Roland und ich- mit dem Anker versenken und damit keine Entlastung der Ankerwinsch möglich ist. Die anderen Leinen an Board taugen dazu auch nicht. Die Rehabilitation erfolgt nach dem wir den Anker wieder gelichtet haben, die vorhandene Leine dazu war zu kurz.
Badebucht auf Zeca
Einstieg ins erfrischende (oder kalte) Nass
unter Motor
Segeln
mit ausreichend Wind
Skipper am Steuer (da kann nix passieren)
Male Losinj
...bei Nacht
In der Nacht wurde unser Schlauchbootschläfer von einem Regenguss in den Saloon vertrieben. Rupert und ich trotzen den wiedrigen Bedingungen im Freien. Roland hat nur gemeint, der Steirer hällt auch nichts mehr aus.
Die Boardkassenführung geht nun soweit, dass ich die Mini Kunesen sogar erfassen soll, die erste Kassenzettelprüfung habe ich gestern nach dem Essen gerade noch bestanden - CEO und der Rechnungsprüfer Roland haben noch einmal ein Auge zugedrückt.
Metropole Matinschitzka
an der Mole
Blick Richtung Westen
vor dem Auslaufen
zuerst frühstücken
.
Nach dem Frühstück und der Nutzung der Sanitäranlagen erhalten eher ein -3 verlassen wir die Metropole um Ca. 10:30 Richtung Losinj. Auf dem Weg machen wir einen Badestopp auf der Insel Zeca. Die Wassertemperatur ist gefühlte 19Grad. Das Ankermanöver haben wir nach unseren Oberlehrer nicht ganz korrekt durchgeführt, da wir die Ankerleine/kurzes Bandl -Roland und ich- mit dem Anker versenken und damit keine Entlastung der Ankerwinsch möglich ist. Die anderen Leinen an Board taugen dazu auch nicht. Die Rehabilitation erfolgt nach dem wir den Anker wieder gelichtet haben, die vorhandene Leine dazu war zu kurz.
Badebucht auf Zeca
Einstieg ins erfrischende (oder kalte) Nass
Unter Segel bei Windstärken 15-20 Knoten und Böen zwischen 25-30 Knoten machen wir Ca 7-9 Knoten fahrt. Wir erreichen ohne Zwischenfälle, 2x läuft das Boot aus dem Ruder weil die Böen so stark waren, die Marina in Male auf der Insel Losinj.
Roland erklärt sich nach dem Anlegemanöver bereit einen Campari Orange zu machen, mit dem Hinweis -so stark wie der von Marcel wird er nicht- schaffen wir es, dass nach zwei Runden Campari die Flasche fast leer ist. Dementsprechend stark war dieser.
unter Motor
Segeln
mit ausreichend Wind
Skipper am Steuer (da kann nix passieren)
Baden in der Cikat Bucht war eine fast einstündige Wanderung vorausgegangen-Marcel war der einzige der mit Mene bereits dort war. Wir schaffen es trotzdem und liegen dann einige Zeit entweder im Wasser, das nun als angenehm empfunden wird.
Beim Abendessen und davor laufen bereits einige Kaffeewetten. Da Hannes in der vergangenen Nacht nass wurde, eine Regenwetter die Marcel verliert, Roland gewinnt von Hannes einen Kaffee weil eine Radfahrergruppe nach 5' nicht mehr auftaucht. die Wartezeit auf die Vorspeisen wird mit einer Zeitwette verkürzt die ich von Hannes gewinne.
Marcel feiert den 1. Jahrestag mit Gabi aus der Entfernung (darüber darf ich mit seiner Zustimmung schreiben). Die Kommentare folgen wie das Amen im Gebet, wie du bist schon wieder nicht daheim bei deiner "zukünftigen", wohin das führt hast eh schon einmal erlebt, in deinem Alter solltest Du schon etwas ernster nehmen, überhaupt wenn du demnächst in den Hafen der - segelst.
Male Losinj
...bei Nacht
Freitag, 26. Juni 2015
Samstag 27.6. Pula Marina Veruda
Pula Quartier und Marina Veruda
Als Küchenschabe und Morgenaufsteher bin ich (Willi) bereits munter. Bereite das Frühstück Brötchen, Krapfen, Crossin, Kaffee vor und tippe bereits die ersten Zeilen im Blog.
Das erste Lob von Roland und Hannes habe ich bereits erhalten, dass ich das Früchstück bereits vorbereitet habe.
Wettertechnisch Sonnenschein und warm ca. 22,3 Grad im Schatten
Programmvorschau: Frühstücken, einkaufen, Bootsübernahme ab Ca. 14:00 Uhr und geplantes Auslaufen 16:30 nach ? Keine Ahnung laut Roland, Marcel und Willi, muss der Skipper Hannes wissen.
Nach der Bootsübernahme 14:00 sind wir um 15:40 nach Marinschitzak unter Motor ausgelaufen. Wetter Windstärke 2-3 von Achtern, ruhige See, Sonnenschein gefühlte 25Grad im Schatten, Marcel Second sou Chef hat einen Salat mit Paradeissalat mit Zwiebel, Pfefferoni, Knoblaub zubereitet, Rupert schläft wohlweislich auch im Freien. Marcel will Küchenöffnungszeiten einführen-Mene du fehlst uns.
19:40 und nach 26sm sind wir im Hafen vom Matinschitzka angekommen.
Mein erstes Anlegemanöver war leider nicht so einfach das Seitenwind uns von der Muring weggetrieben hat. Mit Unterstützung des Ex Kaptic haben wir es dann geschafft und haben dies mit einem Aperol Spritz begossen.
unser Boot
Salon (noch aufgeräumt)
Unterwegs Richtung Matinschitzka (Cres):
Als Küchenschabe und Morgenaufsteher bin ich (Willi) bereits munter. Bereite das Frühstück Brötchen, Krapfen, Crossin, Kaffee vor und tippe bereits die ersten Zeilen im Blog.
Das erste Lob von Roland und Hannes habe ich bereits erhalten, dass ich das Früchstück bereits vorbereitet habe.
Wettertechnisch Sonnenschein und warm ca. 22,3 Grad im Schatten
Programmvorschau: Frühstücken, einkaufen, Bootsübernahme ab Ca. 14:00 Uhr und geplantes Auslaufen 16:30 nach ? Keine Ahnung laut Roland, Marcel und Willi, muss der Skipper Hannes wissen.
Nach der Bootsübernahme 14:00 sind wir um 15:40 nach Marinschitzak unter Motor ausgelaufen. Wetter Windstärke 2-3 von Achtern, ruhige See, Sonnenschein gefühlte 25Grad im Schatten, Marcel Second sou Chef hat einen Salat mit Paradeissalat mit Zwiebel, Pfefferoni, Knoblaub zubereitet, Rupert schläft wohlweislich auch im Freien. Marcel will Küchenöffnungszeiten einführen-Mene du fehlst uns.
19:40 und nach 26sm sind wir im Hafen vom Matinschitzka angekommen.
Mein erstes Anlegemanöver war leider nicht so einfach das Seitenwind uns von der Muring weggetrieben hat. Mit Unterstützung des Ex Kaptic haben wir es dann geschafft und haben dies mit einem Aperol Spritz begossen.
unser Boot
Salon (noch aufgeräumt)
Unterwegs Richtung Matinschitzka (Cres):
Freitag 26.6. Abfahrt Wien nach Pula
Abfahrt Wien
Um 10:10 geht es los von star22 in Stadlau von Wien nach Graz wo wir um 12:10 eintreffen.
Wir das sind Marcel, Roland, Rupert und ich, Willi. Hannes wartet bereits am GAK Platz der nicht vergleichbar ist mit dem aus früheren Jahren.Aber das Essen ist ausgezeichnet.
An der Grenze zu Slowenien -Mautpflichtigen Straßen- mussten wir leider feststellen, dass wir vom Zeitraum ein gültiges Monatspickerl am Auto hatten, aber leider nicht wirklich. Die PKW Kategorie war falsch 2A. Ein Sparmeister hat anstatt 2B (30,- statt 60 Euronen) geklebt. Hätte gleich unsere Bordkassa entlastet.
Um Ca. 18:15 sind wir beim Quartier in Pula angelangt (Ca.600 km) nach einer kurzen Beauty Pause von Roland, geht's in die Altstadt direkt zum Andi B. mit seinen Freunden. Der Altmeister gibt sein bestes in der Generalprobe. Das Ambiente in der Verena mit Sonnenuntergang ist toll.
Länger als einige wenige Lieder hält es Rupert nicht aus und wir gehen zum Naschmarkt in Pula Fisch essen.
An Mene: die Kollegen quälen mich mit den Einträgen in den Listen und der Erfassung wenn Trinkgeld etc. das übrigbbleibt. Mit den Worten jetzt weißt wenigstens was das für eine ,Hacke, ist und noch einen abschließenden Kaffee wird der Tag beendet. PS. Da ich beim Verlassen des Autos gesagt habe, die Kaffeemaschine holen wir morgen, habe ich diese auch noch aus dem Auto geholt.
Aussicht vom Appartment
Aussicht vom Appartment
Donnerstag, 25. Juni 2015
25.6.2015 Morgen geht's los
Willkommen beim Weblog über den Junitörn 2015 auf der Segelyacht "Sonnelino". Die geplante Abfahrt mit einem Kleinbus nach Pula, unserem Ausgangshafen, erfolgt am 26.6.2015 um 10:00. Am Samstag, den 27.6.2015 nachmittags übernehmen wir dann das Segelboot und hoffen wie im Vorjahr auf gutes Wetter und brauchbaren Wind. Die Crew setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen:
![]() |
| Hipic de Vallic, Skipper, CEO |
| Willic, Leitender Ingenieur, Chef de Cuisine, CFO, CMO |
| Rupic, Segeltrimm, Web-Technik Rolic, Navigator, Leiter der Wendemanöver |
| Skipic, Co-Skipper, Oberlehrer, Barkeeper |
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