Donnerstag, 2. Juli 2015

Donnerstag 2.7. Nachtboccia die zweite und Fahrt von Cres nach Rovinj/Istrien.

Nachtboccia die zweite in Cres
Wir haben wieder eine Boccia Bahn gefunden,  die zumindest großteils von der Straßenbeleuchtung ausgeleuchtet war. Diesmal sind wir unter die Selbstversorger gegangen und haben uns mit Bier und Feigen für das Müsli vorher eingedeckt. Die Feigen waren zum Frühstücksmüsli vorgesehen, haben aber den Sonnenaufgang nicht mehr gesehen.
Beginn 23:30 bis 02:00 die Nächte werden immer kürzer, damit schlafen einige fast durchgehend unter Tags.
Das Ergebnis mit den gleichen Mannschaften war wieder das gleiche 3:0 für Rupert und Hannes. Die Glücksritter haben mit Fortuna einen Packt geschlossen. Da ist man fast chancenlos.
Obwohl nun Hannes fast nicht zu bremsen ist und Marcel heute zeitlich schlafen gehen möchte, fürchte ich, dass wir es noch einmal versuchen werden. Hannes ist bereits ausgeschwärmt, um eine Bahn zu finden.
Fahrt von Cres nach Rovinj mit Ca. 50 Sm. Von 9:45 bis 18:00. Erwähnenswert ist nur, dass das Mäusekino-Navi nicht einwandfrei funktioniert, ebenso die Tankanzeige. Aber wir fahren auf Sicht oder stellen einen Kurs am Navi ein. Wetter sehr schön ist aus den Fotos ersichtlich.
Hannes hat beim Nachmittagssalat festgestellt, dass sich dieser ohne Mene deutlich verändert hat. Das alte Brot wurde geschnitten und dem Salat hinzugefügt, ebenso Zwiebel, Knoblauch und es gibt kein frisches Brot dazu. Ebenso werden Pfefferoni geschnitten und in den Salat gemischt.
Am Abend ist eine Stadtbesichtigung von Rovinj geplant. Wir liegen in der Marina und sehen direkt auf die Altstadt mit dem Kloster und die Kirche am Berg/Felsen.

Anfahrt auf Rovinj

Blick von der Marina auf die Stadt

 Rovinj bei Dämmerung

Im Hafen


Nachdem die obere Darstellung des Boccia-Matches etwas tendenziös ist, hier eine objektive Berichterstattung:
Nach dem Abendessen in der Altstadt kehren die Mannschaften zur Bocciabahn zurück. Die Titelverteidiger (Hippic und Rupic) gehen entspannt und voller Zuversicht an den Start. Bei den Herausforderern (Willic, Skippic und Rolic) kann man verständlicherweise eine gewisse Nervosität und Anspannung feststellen. Die Bahnverhältnisse sind OK - Beton (halbwegs eben) mit sehr dünnem Sandbelag. Die Sichtverhältnisse sind am Rande der Irregularität - glücklicherweise gibt  es ein Natur-Flutlicht (Vollmond). Die Herausforderer versuchen sich z.T. die Sichtverhältnisse zunutze zu machen, indem der Zielball in die dunkelsten Ecken der Bahn geschleudert wird und dort nicht mehr auszunehmen ist.
Mit phasenweise gutem Spiel und teils eigenwilligen Messmethoden erreichen die Herausforderer in den ersten 2 Sätzen einige Punkte, man kann jedoch nicht von ernsthafter Gegenwehr sprechen. Der dritte Satz ist dann stark umkämpft, schlussendlich setzt sich aber der Favorit durch und das Turnier endet mit 3:0 Sätzen.

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